KUNSTKURSE
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DIE NABA (Neue Fachhochschule der Schönen Künste)

Die NABA ist eine Kunst- und Design Fachhochschule, die
1980 von einer Gruppe von Künstlern wie Guido Ballo,
Gianni Colombo, Lucio Del Pezzo, Emilio Isgrò,
Tito Varisco, Luigi Veronesi in's Leben gerufen wurde.
Ihr Ziel war es, die steife akademische Tradition aufzubrechen,
indem sie neue Visionen und Sprachen einführten,
die der zeitgenössischen Kunst und den kreativen
Berufen näher waren. Die NABA integriert in ihrem
Unterricht traditionelle Disziplinen der visuellen Darstellung
mit neuen digitalen Technologien und der kritischen Projektkultur
des Italienischen Designs. Die Unterrichtsphilosophie
der NABA liegt darin, Kunst mit einem Projekt in Verbindung
zu bringen, kreative und praktische Fähigkeiten zu
synthetisieren und zudem ein perfektes Gleichgewicht zwischen
kritischer-methodologischer und technischer-manueller
Kenntnis herzustellen. Die NABA Trainingsprogramme basieren
auf einer Mischung von Lehrfächern, die darauf ausgerichtet
sind, künstlerisch-professionelle Fauf einer Mischung
von Lehrfächern, die darauf ausgerichtet sind, künstlerisch-professionelle
Fertigkeiten und Profile in den Bereichen Kunst, Design,
Mode, Medien und Graphikdesign miteinander zu vereinen.
Diese Annäherung ist nur durch kontinuierliches Experimentieren,
eine Berufung zum Forschen, einer engen Zusammenarbeit
mit den Bereichen Kunst und Produktivität und einem
Fokus auf die ethische Vielfalt der Weiterbildung möglich.
Die NABA Trainingsprogramme
sind in vier verschiedene Fachbereiche aufgeteilt: Visuelle
Kunst, Kommunikation, Design und Restaurierung.
Diese Bereiche sind der Bezugspunkt der einzelnen Programme
und der pädagogische Lebenslauf für die Anerkennung
der akademischen Grade. Der NABA Unterricht ist sehr vielfältig
und sieht folgende, unterschiedliche Lehrmethoden von
individueller Arbeit und der in Gruppen vor:
- Theoretisch-kritische Lektionen: die Studenten erwerben
die nötigen kulturellen und methodischen Werkzeuge,
um dem Arbeitsmarkt mit vorsichtiger und kritischer
Haltung entgegentreten zu können
- Designwerkstätten: die Studenten können
selbstgewählte Aufgaben oder Projekte in Zusammenarbeit
mit Institutionen und Firmen entwickeln
- Werkzeuglabore: die Studenten erwerben die verschiedenen
Techniken und lernen, die für die Projekte notwendigen
Werkzeuge fachgerecht einzusetzen
Die Teilnahme an sich überkreuzenden Aktivitäten
und Workshops, die verschiedene Themen behandeln, ist
Teil der NABA Didaktik; diese ermutigt die Studenten zur
Zusammenarbeit mit Profis und erweitert ihren kulturellen
Horizont. Dank begleiteter Museumsbesuche, Zusammentreffen
mit Künstlern, Profis und namhaften Firmen bekommen
die Studenten Einblick sowohl in die Welt der Kunst als
auch in die der Berufswelt und erhalten kreative Ansporne.
Besonderes Augenmerk wird auf individuelles Arbeiten an
selbstgewählten Projekten, die Teilnahme an Sokrates/Erasmus
Austauschprogrammen und auf kurze Trainingsperioden und
Praktika gerichtet.
NABA BA Hons Programme garantieren
nicht nur einen direkten Einstieg in die Arbeitswelt sondern
bieten auch die Gelegenheit, demselben Bildungsweg wie
im Heimatland sowohl im Innern der Fachhochschule als
auch der Universität in Italien zu folgen. Die Programme
folgen den Richtlinien des italienischen Kultus- und Forschungsministeriums
(MIUR), sowohl in der Struktur des Studienplans als auch
in der Anrechnung von Punkten.
Das Training zielt darauf hin, folgende Fertigkeiten
zu entwickeln und zu verfeinern:
- Kreativität: die Fähigkeit, eine individuelle
Vision ausdrücken und eigene Projekte planen zu
können
- Kritisches Geschick und die Fähigkeit, in sozialem
und kulturellem Zusammenhang interaktiv zu sein
- Sinn für Aesthetik
- Geschichtliche und kritische Kenntnis der Kunstevolution
- Methodik: Fähigkeit, die Idee vom Beginn bis
zur darauf folgenden Realisation weiter zu verfolgen
- Sichere Handhabung und Anwendung der einzelnen Materialien,
Techniken und Arbeitsprozesse
- Fähigkeit sich selbst und seine Produkte und
Projekte zu repräsentieren, unter der Verwendung
sowohl traditioneller Grafiktechniken als auch der neuen
Multimedia
- Fähigkeit zur Selbstvermarktung, Gruppenarbeit
und Orientierung auf dem Arbeitsmarkt
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